Worum geht es in „Expedition in die Raumzeit“?
Als Herausgeber lädt Harald Zaun in diesem Buch zu einer Reise ein, die weit über die Grenzen astronomischer Fachliteratur hinausgeht. Renommierte Autor*innen wie Heino Falcke, Harald Lesch oder unternehmen wissenschaftliche und philosophische Grenzgänge. Das Buch eröffnet den Blick auf einen „Tag ohne Gestern und Vorgestern“, an dem Raum und Zeit noch nicht existierten. Hier wird Kosmologie nicht nur erklärt – sie wird erlebbar.
Von Außerirdischen, Einstein und dem „Moon-Hoax“
Ernst Peter Fischer beschreibt, wie Einstein das Denken über Raum und Zeit revolutionierte. Christoph Endres schlägt einen Bogen von der theoretischen Physik in die Welt der Science-Fiction. Martin Wendt widmet sein Kapitel den Schwarzen Löchern und zeigt, wie Relativitätstheorie und Quantenmechanik bei diesem Thema miteinander kollidieren. Dass sich über Außerirdische seriös nachdenken lässt, beweist Raúl Rojas, indem er die aufregende Suche nach Biosignaturen erklärt. Christoph Meissner zielt in seinem Interview mit Heino Falcke aufs große Ganze, indem er Kosmologie existenziell werden lässt. Und gemeinsam mit Harald Zaun läutet Harald Lesch das Ende der Moon-Fake-Theorie ein.
Für wen ist „Expedition in die Raumzeit“ geeignet?
Für alle, die verstehen wollen, warum Kosmologie heute mehr ist als Physik: eine Geschichte darüber, wie wir die Welt, das Universum und uns selbst denken.




